Im Schlafanzug zur Schule kommen? Frau Böttcher und Herr Kreutzmann im Interview

Neben den Blitzinterviews haben wir nun ein neues Interview-Format: die Partnerinterviews! Dabei stellen wir zwei Lehrern oder Schülern, die gut befreundet sind oder viel zusammen arbeiten, voneinander getrennt die gleichen Fragen. So erfahrt ihr etwas über ihre Freundschaft und wie sich gegenseitig wahrnehmen. Wir freuen uns natürlich über Vorschläge, wen wir als nächstes interviewen sollen oder auf Vorschläge für neue Fragen 🙂 Viel Spaß mit dem ersten Partnerinterview mit Frau Böttcher und Herr Kreutzmann!

Vorab ein äußerst schwieriges Rätsel zum Beantworten in den Kommentaren:
1. Was ist Frau Böttchers Lieblingsfarbe?
2. Was ist Herr Kreutzmanns Lieblingsfarbe?

Wie haben Sie Ihre erste Begegnung in Erinnerung?
Ich kam in den Jack Wolfskin Laden, weil ich dort in meinem Nebenjob gearbeitet hab und wusste, dass ein anderer Student dort auch arbeitet. Dann hab ich ihn getroffen und wir haben uns gleich super verstanden und uns ganz viel erzählt und es war so, als würden wir uns schon immer kennen.
Wie? Also ich weiß noch, wo, bei Jack Wolfskin, wir haben da nämlich gemeinsam einen Studentenjob gehabt. Also sie ist sehr offen auf mich zugegangen und ich war, glaub ich, bestimmt mal wieder sehr zurückhaltend, erstmal.

Wie würden Sie die andere Person in einem Wort beschreiben?
Pedantisch.
Duracellhäschen. [Anmerkung der Redaktion: wenn ihr nicht wisst, was das ist, schaut euch dieses Werbevideo an]

Welche Macke empfinden Sie an der anderen Person am störendsten?
Dass er sehr selten auf sein Handy schaut und sehr selten zurück schreibt.
Sie kann manchmal sehr aufdringlich sein, wenn sie etwas erreichen will. Also, sie möchte etwas klären und zwar sofort und dann wird sie manchmal richtig aufdringlich. Das kann wirklich sehr…ähm…ähm…störend sein.

Wenn Sie der anderen Person eine Superkraft zuordnen könnten, welche wäre es?
Dass er die Zeit anhalten kann, dann hätten wir in den Pausen mehr Zeit, um uns zu unterhalten.
Ein Supergehör, weil sie nämlich von allem irgendwie überall Bescheid weiß; ich lass mich dann immer auf den neuesten Stand bringen.

Würden Sie lieber ein Jahr mit der anderen Person in einer WG leben oder den Kontakt abbrechen?
In einer WG leben.
Das Erste.

Wenn Sie die SV verlassen würden und die andere Person allein da stünde, was ginge schief?
Ich glaube gar nicht so viel, Herr Kreutzmann ist eher so der organisatorische Part im Hintergrund, aber vielleicht würde dieses, naja, Motivieren und die praktische Umsetzung nicht so schnell funktionieren.
Sie würde, glaub ich, den Überblick verlieren über meine Dateistruktur im Computer und über den ganzen Organisationskram.

Wer würde eher:
Bungee Jumping machen?
Frau Böttcher.
Frau Böttcher.

Ein Jahr ohne Strom überleben?
Herr Kreutzmann. Er würde sich bestimmt irgendwas krasses Chemisches bauen.
Herr Kreutzmann.

Auf den Mount Everest klettern?
Frau Böttcher.
Frau Böttcher.

Eine SV-Fahrt nach Mallorca planen?
Frau Böttcher.
Sie würde sicherlich ganz viel Input geben und mich dann am Ende sicherlich auch überzeugen.

Den Namen des/der anderen tätowieren lassen?
Oh, das würden wir beide nicht machen.. Also wir
sind beide tätowiert, aber da er den schlechteren
Geschmack in Tattoos hat, sag ich er.
Frau Böttcher.

Der/dem anderen eine Überraschungsparty organisieren?
Frau Böttcher.
Frau Böttcher.

Ihre/seine Klasse im Klassenraum einsperren?
Herr Kreutzmann.
Herr Kreutzmann.

Im Schlafanzug in die Schule kommen?
Frau Böttcher.
Frau Böttcher.

Beschreiben Sie Ihre Freundschaft in einem Wort und versuchen Sie, das gleiche zu finden wie die andere Person!
… Also, Herr Kreutzmann würde entweder ein total tolles, ausdrucksvolles Erwachsenenwort
benutzen oder halt einfach nice sagen.
Ich sag harmonisch.
Vertraulich.

Vielen Dank an Frau Böttcher und Herrn Kreutzmann für die schönen Antworten!

Ein Interview von Rebekka Ziemer (12b)

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