Serienempfehlungen #2

„The Umbrella Academy“ von Steve Blackman verfügbar auf Netflix

Action, Spaß und Gefühle… Was will man mehr? In „The Umbrella Academy“ findet sich all das und mehr.

Alles beginnt mit der Geburt von 43 Kindern rund um die Welt, am unscheinbaren Datum des 01.10.1989. Der Umstand jedoch, dass keine der Mütter am Tag zuvor schwanger war, lässt einen älteren (und sehr reichen) Mann hellhörig werden. Sir Reginald Hargreeves macht es sich zur Aufgabe möglichst viele der Kinder aufzuspüren und zu adoptieren, da er großes Potenzial ahnt.

Die Geschichte dreht sich um die sieben Kinder, die er ergattern konnte und in der Tat individuelle Superkräfte entwickelt haben. Sie haben sich auseinandergelebt, werden aber prompt zusammengerufen, als ihr Adoptivvater plötzlich verstirbt. Die Geschwister ahnen nicht, dass dies der Anfang der Apokalypse ist, die sie aufhalten müssen.

Ich finde es beeindruckend, dass in einer Serie mit nur 10 Folgen so viele Hauptcharaktere weiterentwickelt werden konnten und jede ihre eigene Geschichte erhält. Man fiebert mit den Helden mit und beginnt schnell in die verworrenen Leben der dysfunktionalen Familie einzutauchen.

Mein Statement lautet: Den Machern standen alle Türen offen und sie haben jede davon genutzt.

 

Teen Wolf“ von Jeff Davis verfügbar auf Amazon Prime

Wie der Name schon verrät geht es in dieser Serie um Teenager… und Werwölfe… und um ganz besonders viele Teenagerwerwölfe.

Der mittelmäßige Schüler Scott McCall führt ein eher tristes Leben mit seinem besten Freund Stiles. Dieses findet ein plötzliches Ende, als er mitten im Wald von etwas gebissen wird. Schon bald stellt er fest: er ist zu einem Werwolf geworden. Seine neuen Kräfte lassen sich aber gar nicht so leicht verbergen, besonders nicht, nachdem er sich öfter mit der neuen Schülerin Allison trifft.

Sechs Staffeln und 100 Folgen erzählen von den immer gefährlicher werdenden Herausforderungen des jungen Werwolfs und seinen Freunden. Für Abwechslung ist reichlich gesorgt, durch immer neue Bedrohungen und vor allem neue Charaktere. Jede Staffel schieben sich neue Verbündete ins Rampenlicht, ebenso wie neue Kontrahenten.

Das Leitmotiv der Serie lässt sich wohl am besten mit dem Wort „Freundschaft“ beschreiben, denn diese ist das Grundelixier der Handlung.
Actiongeladene, aber auch bewegende Szenen sind regelmäßig (besonders Richtung Staffelfinale) anzutreffen.

Das war es dann auch schon wieder mit den neuen Serienempfehlungen. Wie immer steht der Aufruf:

Schreibt eure Lieblingsserien in die Kommentare oder erzählt uns was ihr von diesen zwei Serien haltet.

 

Swantje Paulsen (11.

Jahrgang)

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